© ADAC Formel MastersJeffrey Schmidt sicherte sich 2012 den dritten Gesamtrang

Erster Sieg als Highlight

Die Saison von Jeffrey Schmidt

Jeffrey Schmidt sicherte sich den dritten Gesamtrang in der vergangenen Saison des ADAC Formel Masters. Das Schweizer Nachwuchstalent blickt zurück.

Was war dein persönliches Highlight 2012?
Mein Highlight war ganz klar der erste Saisonsieg auf dem Lausitzring. Ich startete im dritten Rennen von Platz sechs und stand am Ende ganz oben. Das war ein tolles Erlebnis, denn davor schrammte ich in einigen Rennen nur knapp am Sieg vorbei. Der Erfolg in der Lausitz war deshalb so besonders, weil ich das Gefühl hatte, dass ich ein gutes Rennen gefahren bin. Für einen Piloten ist das sehr wichtig.

Welche Strecke gefällt dir im Rennkalender des ADAC Formel Masters am besten?
Der Nürburgring ist meine Lieblingsstrecke. Nicht nur wegen der Tradition des Kurses und des anspruchsvollen Layouts, sondern auch wegen der Atmosphäre. Zu den beiden Rennwochenenden in der Eifel kamen sehr viele Zuschauer und es herrschte eine tolle Stimmung. Vor einer solchen Kulisse Rennen zu fahren, macht unglaublich Spaß.

Was konntest du durch die Teilnahme am ADAC Formel Masters lernen und wo werden wir dich 2013 sehen?
Zum einen lernte ich, gut mit Drucksituationen umzugehen. Man muss als junger Fahrer erst einmal lernen, nach Rückschlägen wieder aufzustehen und sich neu zu motivieren - abhaken und weitermachen. Da wir an jedem Rennwochenende drei Rennen absolvierten, verbesserte ich mich auch fahrerisch. Deshalb zählt das ADAC Formel Masters für mich zur besten Einstiegsserie in Europa.

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