© ADAC Formel MastersAm Nürburgring feierte Kim-Alexander Giersiepen sein Comeback

Rückkehr war unbeschreiblich

Die Saison von Kim-Alexander Giersiepen

Kim-Alexander Giersiepen erlebte in seiner ersten Saison im ADAC Formel Masters Höhen und Tiefen. Der KSW Motorsport-Pilot freut sich auf seine zweite Saison.

Was war dein persönliches Highlight 2012?
Nach meinem Unfall am Sachsenring musste ich leider drei Rennwochenenden auslassen. Ich war so froh, dass ich am Nürburgring wieder ins Cockpit steigen konnte - ein unbeschreibliches Gefühl und mein persönlicher Höhepunkt der Saison. Davor habe ich mir jedes Rennen im Live-Stream angeschaut und jedes Mal kribbelte es mir in den Fingern.

Welche Strecke gefällt dir im Rennkalender des ADAC Formel Masters am besten?
Der Sachsenring gehört für mich zu den besonderen Strecken im Rennkalender. Der Kurs erinnert mich an die legendäre Nordschleife - nur eben im Kleinformat. Es geht hoch und runter, es gibt schnelle und auch langsame Kurven. Also alles, was das Rennfahrerherz begehrt.

Was konntest du durch die Teilnahme am ADAC Formel Masters lernen und wo werden wir dich 2013 sehen?
In meiner ersten Saison im ADAC Formel Masters habe ich nicht nur fahrerisch enorm dazu gelernt, sondern auch mein technisches Verständnis hat sich stark verbessert. Ich denke, dass ich mich vom ersten bis zum letzten Rennen positiv entwickelt habe. Jetzt freue ich mich auf meine zweite Saison in der Serie und kann den Start kaum noch erwarten.

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