Beitske Visser: Jeder Pilot profitiert von der Wettbewebsdichte im ADAC Formel Masters Foto: ADAC Formel Masters
Beitske Visser: Jeder Pilot profitiert von der Wettbewebsdichte im ADAC Formel Masters Foto: ADAC Formel Masters

Die Saison von Beitske Visser

Ein großartiges Gefühl, oben auf dem Podest zu stehen

Beitske Visser spricht über den besten Moment ihrer Saison im ADAC Formel Masters - ihrem ersten Sieg in Zandvoort.

Was war dein persönliches Highlight 2012?
Das Rennwochenende bei meinem Heimspiel in Zandvoort werde ich wohl nie vergessen. Nach einem Unfall im Qualifying musste ich das erste Rennen aus gesundheitlichen Gründen aussetzen. Im zweiten Lauf fuhr ich auf den achten Platz und das dritte Rennen gewann ich von der Pole Position. Vor heimischem Publikum ganz oben auf dem Podium zu stehen, war ein tolles Gefühl.

Welche Strecke gefällt dir im Rennkalender des ADAC Formel Masters am besten?
Neben Zandvoort gefällt mir der Lausitzring sehr gut. Das ist eine richtige Fahrerstrecke, wie es so schön heißt. Alle Kurven sind quasi miteinander verbunden und wenn man sich einen Fehler leistet, wird es schwierig, die Zeit wieder gutzumachen. In der Lausitz muss man ständig konzentriert sein und einen guten Rhythmus finden.

Was konntest du durch die Teilnahme am ADAC Formel Masters lernen und wo werden wir dich 2013 sehen?
Im ADAC Formel Masters herrscht eine sehr hohe Wettbewerbsdichte, davon profitiert jeder einzelne Fahrer. Man muss sich in den drei Läufen eines Rennwochenendes permanent neu beweisen und kann so wertvolle Erfahrungen sammeln. Dank der umgekehrten Startreihenfolge im dritten Rennen lernt man zudem im Mittelfeld zu kämpfen. Ich hoffe, nächste Saison meine erlernten Fähigkeiten in der Formel 3 weiter auszubauen.

Saison 2014