Florian Herzog stand in Spielberg drei Mal in Reihe eins Foto: ADAC Formel Masters
Florian Herzog stand in Spielberg drei Mal in Reihe eins Foto: ADAC Formel Masters

Die Saison von Florian Herzog

Nervenkitzel pur

ADAC Stiftung Sport Förderpilot Florian Herzog bilanziert seine erste Saison im ADAC Formel Masters.

Was war dein persönliches Highlight 2012?
Mein Highlight war ganz klar das Rennwochenende auf dem Red Bull Ring in Österreich. Im Qualifying fuhr ich auf die Pole Position und in allen drei Rennen startete ich aus Reihe eins. Das war eine weitere wertvolle Erfahrung und ein großer Spaß. Leider hatte ich etwas Pech und konnte meine guten Ausgangspositionen nicht in zählbare Resultate umwandeln.

Welche Strecke gefällt dir im Rennkalender des ADAC Formel Masters am besten?
Der Red Bull Ring zählt zu meinen Favoriten, nicht nur wegen der beiden Pole Positions und dem Start aus Reihe eins im zweiten Lauf. Es macht unheimlich viel Spaß, auf dieser Strecke zu fahren - egal, ob bei trockenen oder nassen Bedingungen. Das Achterbahn-Gefühl in Spielberg ist Nervenkitzel pur.

Was konntest du durch die Teilnahme am ADAC Formel Masters lernen und wo werden wir dich 2013 sehen?
Ich habe im Verlauf meiner ersten Saison im ADAC Formel Masters viele verschiedene Dinge über den Motorsport gelernt wie Vertrauen ins Auto zu entwickeln, dem Team Feedback zu geben und umzusetzen, was das Team mir vorgibt. Der Formelsport ist eine ganz andere Welt im Vergleich zu der Zeit im Kart. Ich werde wohl auch in der kommenden Saison im ADAC Formel Masters fahren, um weitere Erfahrungen für meine Motorsportkarriere zu sammeln.

Saison 2014