Giorgio Maggi bestreitet seine erste Saison im ADAC Formel Masters Foto: ADAC Formel Masters
Giorgio Maggi bestreitet seine erste Saison im ADAC Formel Masters Foto: ADAC Formel Masters

Vier Fragen an Giorgio Maggi

In der Ruhe liegt die Kraft

Giorgio Maggi bestreitet seine erste Saison im ADAC Formel Masters mit dem ADAC Berlin-Brandenburg e.V. und sucht stetig nach Verbesserungsmöglichkeiten.

Wo liegen deine Stärken im Motorsport?
Ich bin ein sehr besonnener Fahrer und lasse mich im Rennen nicht schnell aus der Ruhe bringen. Ich bin sehr lernwillig und versuche mich durch akribische Datenanalyse stetig zu verbessern. Wenn mir ein Rennen nicht optimal gelingt, kann ich das schnell abhaken und mich auf die weiteren Rennen fokussieren.

Wer ist dein Vorbild im Motorsport?
Ich habe verschiedene Vorbilder im Motorsport, wie Michael Schumacher, Fernando Alonso oder Valentino Rossi im Motorradsport. An Michael Schumacher habe ich vor allem seinen Ehrgeiz bewundert. Er kannte sein Auto sehr gut und war in der Lage, sehr gutes Feedback zu geben und sich so stetig zu verbessern.

Wie sieht deine Zeitgestaltung am Rennwochenende außerhalb des Autos aus?
Ich versuche mich mental perfekt auf die Rennen vorzubereiten und gehe im Kopf wieder und wieder die Streckencharakteristik durch. Ich beobachte auch gerne die anderen Rennserien wie beispielsweise den ATS Formel 3 Cup. Ihre Linienwahl ähnelt sehr der unseren, was oftmals hilfreich zu beobachten ist.

Das ADAC Formel Masters bietet den Piloten drei Rennen an einem Wochenende. Wie wichtig ist die große Anzahl an Rennkilometern für einen jungen Fahrer?
Drei Rennen an einem Wochenende sind sehr wichtig, da ich nach jedem Lauf eine Verbesserung erkenne. Besonders das Überholen benötigt im Vergleich zum Kart viel Übung und Geduld. Es ist sehr wichtig, die Mechanismen so oft wie möglich zu wiederholen.

Saison 2014