Joel Eriksson zählt zu den erfolgreichsten Neueinsteigern ins ADAC Formel Masters 2014 Foto: ADAC Formel Masters
Joel Eriksson zählt zu den erfolgreichsten Neueinsteigern ins ADAC Formel Masters 2014 Foto: ADAC Formel Masters

Vier Fragen an Joel Eriksson

Ich lasse mich nicht verunsichern oder nervös machen

Joel Eriksson zählt zu den erfolgreichsten Neueinsteigern ins ADAC Formel Masters 2014. Mit einem Saisonsieg beendete er die Saison auf Meisterschaftsrang fünf.

Wieso ist deine Wahl auf Motorsport gefallen?
Alles begann ganz klassisch mit Kart-Fahren. Ich war fünf oder sechs Jahre alt und es hat einfach Spaß gemacht. Als schließlich mein Bruder begann, Kartrennen zu bestreiten, wuchs mein Interesse. Mit sieben Jahren fing ich ebenfalls an, Rennen zu bestreiten und dann ging alles Schritt für Schritt nach vorne. Ein paar Jahre später war für mich klar: Ich will nur noch Rennfahren.

Wo liegen deine Stärken im Motorsport?
Ich sehe meine Stärken in vielen verschiedenen Bereichen und es ist schwierig, eine davon herauszugreifen. Im Zweifel wäre es aber wohl meine Coolness. Egal, ob ich von der Pole Position oder dem letzten Startplatz aus ins Rennen gehe, ich lasse mich nicht verunsichern oder nervös machen.

Wer ist dein Vorbild im Motorsport?
Mein Bruder Jimmy. Mittlerweile startet er in der GP3-Meisterschaft und ich versuche, bei so vielen Rennen wie möglich vor Ort zu sein. Er hat mir von klein auf alles zum Thema Motorsport beigebracht. Ich wäre heute wahrscheinlich nicht so gut, wenn er nicht da gewesen wäre. In der Formel 1 würde ich Kimi Räikkönen nennen. Ich mag seine Coolness.

Was hast du dir von deiner Teilnahme am ADAC Formel Masters erwartet?
Für mich ist das ADAC Formel Masters die beste Einsteigerklasse. Die Autos verfügen über verschiedene Einstellungsmöglichkeiten der Flügel. Es ermöglicht uns, bereits auf diesem Level mit dem Abtrieb des Autos zu spielen. Das bedeutet eine perfekte Vorbereitung für zukünftige Rennserien.

Saison 2014