Mikkel Jensen fährt in seiner ersten ADAC Formel Masters Saison für Lotus Foto: ADAC Formel Masters
Mikkel Jensen fährt in seiner ersten ADAC Formel Masters Saison für Lotus Foto: ADAC Formel Masters

Vier Fragen an Mikkel Jensen

Drei Rennen - drei Chancen

Mikkel Jensen bestreitet sein erstes Jahr im ADAC Formel Masters. Mit seinem Team Lotus sucht der Däne ständig nach Verbesserungsmöglichkeiten.

Wo liegen deine Stärken im Motorsport?
Ich glaube immer an mich und meine Stärken. Selbst wenn ich kein optimales Auto zur Verfügung habe, arbeite ich damit und gebe immer mein Bestes. Ich kämpfe, gebe niemals auf und hole immer das Maximum aus mir und meinem Material heraus.

Wer ist dein Vorbild im Motorsport?
Mein Idol ist auf jeden Fall Fernando Alonso. Er ist ein unglaublicher Fahrer, egal welches Auto ihm gegeben wird. Er ist in jeder Situation einer der schnellsten Fahrer, selbst wenn sein Auto nicht immer zu den besten gehört.

Wie sieht deine Zeitgestaltung am Rennwochenende außerhalb des Autos aus?
Ich gehe mit meinem Ingenieur die Daten durch, um das Auto stetig zu verbessern. Nebenbei schaue ich mir die anderen Rennserien wie das ADAC GT Masters oder den ATS Formel 3 Cup an. Zwischendurch lege ich Ruhephasen ein, um meine Batterien wieder aufzuladen und für die Rennen fit zu sein.

Das ADAC Formel Masters bietet den Piloten drei Rennen an einem Wochenende. Wie wichtig ist die große Anzahl an Rennkilometern für einen jungen Fahrer?
Das ist für einen jungen Fahrer wirklich wichtig. Solltest du an einem Wochenende ein schlechtes Rennen erwischen und enttäuscht sein, kannst du in den darauffolgenden Läufen wieder positive Eindrücke sammeln. An jedem Wochenende ist mindestens ein gutes Rennen dabei, deshalb reist du niemals frustriert ab.

Saison 2014